PIL-Box unter Mac OS X

OS X Mountain LionWer als HP-41 Benutzer die PIL-Box noch nicht kennt, den verweise ich zuerst hierhin (denn in diesem Fall hat man definitiv etwas verpasst). Wer hingegen weiss, wovon ich rede, den mag es vielleicht überraschen, dass ich das ILPer Programm mit Hilfe von CrossOver unter OS X Mountain Lion auf meinen MacBook zum Laufen gebracht habe. Für die folgende Installations­anleitung gebe ich keine Gewähr, ausprobieren lohnt sich aber für all diejenigen, die zugleich HP-41 und OS X Liebhaber sind. Hinterlässt doch einen Kommentar, wenn ihr erfolgreich wart! weiterlesen →

HP-41 Speichertest II

HP-41 Memory ModulIm Artikel HP-41 Speichertest habe ich ein Testprogramm für erweiterten Speicher versprochen. Also höchste Zeit, das Versprechen auch einzulösen! Es funktioniert analog zum vorherigen Testprogramm, d.h. in jedes Extended Memory Register wird ein Wert gespeichert und wieder ausgelesen. Bei Übereinstimmung der Werte wird angenommen, dass das entsprechende Register in Ordnung ist. weiterlesen →

Üble Sache, Maloney!

Leaking Batteries„Üble Sache, Maloney!“ würde wohl der Polizist zu Philip Maloney sagen, wenn er dieses Batteriefach eines HP-41 Rechners gesehen hätte. Ausgelaufene Batterien sind wohl die häufigste Todesursache von HP(-41) Rechnern. Doch auch in solch schlimmen Fällen gibt es immer noch Hoffnung: wenn die Korrosion sich nicht allzu stark ins Innere des Rechners ausgebreitet hat, ist die Chance gross, dass der Rechner repariert werden kann. weiterlesen →

HP-41CL Benchmark

StoppuhrIm TURBO Modus ist der HP-41CL um einiges schneller als ein normaler HP-41 Rechner. Um das zahlenmässig abzustützen, habe ich den Calculator Benchmark für den 41CL gemacht, und zwar sowohl für Tastenprogrammierung als auch für MCODE. Die Ergebnisse sind vielversprechend. So ist z.B. der 41CL mit Tastenprogrammierung im TURBO50 Modus etwa so schnell wie ein Commodore 64, programmiert in BASIC. Und in selben Modus wird das Damenproblem in MCODE in einer 1/4 sec gelöst! weiterlesen →

HP-41CL – Back to the Future

HP-41CL BoardKenner des HP-41 wissen: es gibt grundsätzlich zwei Typen, die sogenannten Fullnuts mit eckigem Display und die Halfnuts mit abgerundetem Display. Der wesentliche Unterschied liegt aber im Innenleben der Rechner. Die älteren Fullnuts haben eine separate CPU Platine, bei den neueren Halfnuts wurde die Elektronik vereinfacht und auf einer Platine zusammengefasst. Eine eigentlich naheliegende Frage lautet: könnte man die CPU Platine eines Fullnut HP-41 vielleicht durch etwas besseres ersetzen? Die Antwort lautet: YES, WE CAN! Und das Ding heisst HP-41CL und ist einfach grossartig! weiterlesen →

Farbenfroher HP-41

Farbenfroher HP-41Heute kann ich mal wieder einen interessanten Zugang vermelden, nämlich einen HP-41CX mit einem mir unbekannten Modul und der zugehörigen Tastaturmaske, die sich aussergewöhnlich farbenfroh präsentiert. Der Rechner ist voll funktionstüchtig und auch optisch in gutem Zustand. Zum Glück wurde er nicht mit eingesetzten Batterien gelagert, somit sind die Batteriekontakte in neuwertigem Zustand. Im Rechner sind insgesamt vier Module installiert: ein Modul DRC Version 3.4, ein Modul 2XM, ein Infrarot-Druckermodul sowie ein HP-IL Interface. weiterlesen →

HP-41 als Zeichengerät

SinuskurveDie genialen Erweiterungsmöglichkeiten des HP-41 Systems waren sicher ein Hauptgrund für den Erfolg dieser Rechnerserie. Nebst vielen tollen Peripheriegeräten gab es auch eher exotische, zumindest für einen Taschenrechner. Dazu gehört aus meiner Sicht auch der Plotter HP 7470A Opt 003 mit HP-IL Schnittstelle. Der folgende Film zeigt, wie der HP-41 mit Hilfe dieses Plotters eine Sinuskurve zeichnet. weiterlesen →

Happy Birthday, HP-41C!

Heute vor 30 Jahren, am 16. Juli 1979, brachte Hewlett Packard den  HP-41C auf den Markt. Die alphanumerische Anzeige und die Erweiterungsmöglichkeiten machten den 41C zu einem der besten Taschenrechner, die je produziert wurden. Die Nachfolgemodelle HP-41CV (mehr Speicher) und HP-41CX (erweiterte Funktionen und eingebaute Echtzeituhr) rundeten die Serie 41 ab. Diese Rechner gehörten mit geringen Anpassungen zur Standardausstattung der US-amerikanischen Space-Shuttle-Raumfahrzeuge. Sie dienten als Taschenrechner für die Besatzung und waren u. a. mit Software zur Unterstützung der Navigation, zur Ermittlung von Funkschatten und zur Verteilung von Ballast ausgestattet. weiterlesen →